Über mich

Oft werde ich gefragt, wie ich zu einer Künstlerin wurde. Ich bin mir nicht sicher, ob es dafür einen konkreten "Startzeitpunkt" gibt. Ich glaube aber es hat damit begonnen, dass ich im Kindergarten schon sehr gerne Bilder gemalt habe und meine Mama mir dann ein paar Kohlestifte geschenkt hat.

 

Diese Stifte waren für mich etwas ganz besonderes, etwas wirklich wertvolles und ich habe mir viel mehr Mühe gegeben bei der Entstehung eines Bildes. Meine Motive waren vor allem Pferde, denn ich war schon immer beeindruckt von der Ausstrahlung, dem Anmut und der Sanftmütigkeit dieser Tiere. 

 

Ich war schon immer begeistert von den Gemälden von Franz Marc, diese wunderschönen Farben in seinen Gemälden und auch er malte unwahrscheinlich gerne Pferde und andere Tiere. Zwar ist mein Malstil eher realistisch, aber ich wollte auch diese Farbigkeit in meinen Bildern haben. So bin ich schließlich bei der Acrylmalerei angekommen. 

 

Wie man mit diesen Farben umgeht habe ich mir durch Versuch und Irrtum hauptsächlich selbst beigebracht. Ich wollte einfach ein Motiv einfangen und habe dann probiert, wie man es am besten auf die Leinwand verewigt.

 

In den letzten beiden Schuljahren habe ich den Kunst-Leistungskurs besucht, neben praktischen Übungen habe ich auch viel über andere Künstler erfahren, viele waren Autodidakten. Ich glaube, so lange man mit dem Herzen dabei ist, kann man seinen eigenen Weg finden und gehen.

Eckdaten

  • geboren am 22.04.1990
  • wohnhaft im schönen Unterfranken
  • 1996-2000  Grundschule
  • 2000-2009  Gymnasium
  • 2009-2011  Fachhochschule Maschinenbau
  • 2011-2013  Ausbildung zur Bürokauffrau
  • 2013-heute Angestellte 

Motive

Zu meinen Motiven gehören:

  • Pferde
  • Hunde
  • Katzen
  • Raubtiere
  • Autos
  • Motorräder

Warum ich das male, was ich male: Weil mich die Motive inspirieren, weil es mich selbst freut, wenn ich einer Leinwand etwas Leben einhauchen kann. Ich male sehr gerne Details, wie Schattierungen im Fell, Schnurrhaare und ganz besonders faszinieren mich die Augen der Tiere. Jedes hat einen anderen Ausdruck, eine andere Seele und nur durch Reflexionen, kann man schon einen ganz andere Stimmung darstellen. 

 

Bei Autos und Motorrädern reizt mich die Reflexion des Lacks und der Chromteile. Die Perspektive und mir fallen beim Malen so viele Einzelheiten auf, die sich wohl der Konstrukteur des Fahrzeuges gedacht haben muss, ich finde es schön, wenn die Formen zueinander passen und ineinander fließen. Außerdem liebe ich die kräftigen Farben des Lacks.